BUND ist bunt!

Flüchtlinge sind in aller Munde. Wir beim BUND Konstanz beschäftigen uns schon lange mit diesem Thema. Wir sorgen mit unseren vielseitigen Projekten für eine gute Zusammenführung von sozialen und ökologischen Aspekten. Es gilt einen Begegnungsraum für beides zu schaffen. Dies versuchen wir zum Beispiel mit der Naturkindergruppe "BUNDspechte" zu erreichen, welche sich zum Ziel gesetzt hat, Kinder aus unterschiedlichen Kulturkreisen einzubinden, damit sie gemeinsam in der Natur und über die Natur lernen können.


Desweiteren haben wir Umwelttipps für Geflüchtete in verschiedenen Sprachen entwickelt  und sorgen mit den Projekten FoodSharing und in unserem Nachbarschaftsgarten im Mühlenweg sowie mit dem Urban Gardening Projekt "Essbares Konstanz" für Begegnungsstätten. Mehr...

 

 

... mit Umwelttipps für Geflüchtete

Der BUND Konstanz hat im Rahmen eines Projekts einen Flyer mit Umwelt- und Energiespartipps für Geflüchtete entwickelt. Er umfasst die Themen Mülltrennung, Energiesparen im Haushalt, nachhaltige Mobilität uvm. Der Flyer soll den Geflüchteten helfen sich umweltbewusst zu verhalten und dabei auch noch Geld zu sparen.
Unterstütz wurde der der BUND Konstanz bei den Flyern von der Stadt Konstanz und von B-Welcome. 

Die Flyer gibt es hier zum Runterladen:

Flyer auf Deutsch

Flyer auf Arabisch

Flyer auf Englisch

 

 

... mit unseren Naturkindergruppen

Eine unserer Naturkindergruppen sind die "BUNDspechte". Ziel des Projektes BUNDspechte ist es, explizit auf Kinder aus unterschiedlichen Kulturkreisen zuzugehen, damit sie gemeinsam in der Natur und über die Natur lernen können.

Hier finden Sie mehr Informationen.

... mit dem Nachbarschaftsgarten

Seit über zwei Jahren engagiert sich der BUND Konstanz gemeinsam mit dem Verein Miteinander in Konstanz e.V. für einen weiteren Gemeinschaftsgarten im Berchengebiet.

Anfang 2015 hat die Stadt grünes Licht gegeben und ein 400 m2 großes Grundstück in unmittelbarer Nähe zum Wohngebiet zur Verfügung gestellt. Jeder, der Spaß am Gärtnern hat und mitmachen möchte, kann hier nun ein Beet begrünen und bepflanzen.
Inzwischen füllt sich der Garten im Mühlenweg mit Leben. 10 interessierte Gärtner haben sich bereits gefunden. Die Beete werden biologisch bewirtschaftet und einige Gärtner und Gärtnerinnen wollen nach dem nachhaltigen Prinzip der Permakultur alte und regionale Sorten auf ihren Beeten anbauen.

Neben den Einzelbeeten wird es auch eine Parzelle geben, die gemeinschaftlich bewirtschaftet wird. Der Gemeinschaftsbereich, der ebenfalls entstehen soll (mit Gartenhütte, Stühlen und einem evtl. einem Sandkasten), wird zum Treffen und Verweilen einladen.

Die Initiative „GemeinsamGarten“, die ebenfalls drei Beete im Nachbarschaftsgarten Mühlenweg gepachtet hat, gärtnert zusammen mit Geflüchteten. Dabei steht gegenseitiges Lernen voneinander, kultureller Austausch und Spaß am Gärtnern im Mittelpunkt.

...mit dem Café Mondial

Dieses Café möchte in Konstanz ein Ort schaffen, an dem sich alteingesessene und neue KonstanzerInnen und Flüchtlinge mit unterschiedlichen Herkunfts- und Lebensgeschichten treffen und kennenlernen können. Menschen mit unterschiedlichen Biografien, Motivationen und Talenten können viel voneinander lernen und miteinander erreichen!
Die Idee ist, ein nichtkommerzielles Café als leicht zugängliches Angebot für Geflüchtete zu bieten, in welchem Sie Begnungen und persönliche Beziehungen aufbauen können. Zudem ist es ein Raum für Menschen, die gerne Kontakt zu Flüchtlingen aufnehmen möchten um sich auszutauschen oder um zu helfen.
All dies könnte im Sozialgebäude im Palmenhauspark entstehen.


"Jeder Mensch ist ein Träger von Fähigkeiten, ein sich selbst bestimmendes Wesen, der Souverän schlechthin in unserer Zeit. Er ist ein Künstler, ob er nun bei der Müllabfuhr ist, Krankenpfleger, Arzt, Ingenieur oder Landwirt. Da, wo er seine Fähigkeiten entfalten, ist er Künstler."  -Joseph Beuys

...mit Foodsharing

Verteilen, statt wegwerfen: Die Initiative Foodsharing sammelt in Konstanz und anderen Städten Lebensmittel ein, die andere in die Mülltonne schmeißen, und verteilt sie weiter. Das kostenlose Essen ist heiß begehrt.Vorallem für einkommensschwache Familien und Flüchtlinge ist dieses Projekt von besonderer Bedeutung! Mehr Informationen finden Sie hier.

 



Umwelttipps für Geflüchtete

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