Elektrosmog

Der Arbeitskreis Elektrosmog des BUND Konstanz ging aus der Projektgruppe Mobilfunk in der Lokalen Agenda 21 in Allensbach hervor.

Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, über die Gefahren des stetig zunehmenden Elektrosmogs  für Mensch und Natur durch WLAN, Schnurlostelefone, Mobilfunk und weiterer Funktechnik sowie exzessiver Smartphonenutzung zu informieren und strahlungsarme Alternativen bekannt zu machen (aktuelle Mobilfunkstudien finden Sie hier). Dafür organisieren wir z. B. Vorträge und Filmvorführungen, und beraten ehrenamtlich Privatpersonen, Firmen, Bauträger und Politiker. Wir vertreten dabei die Positionen des BUND zu „Zukunftsfähigen Funktechnologien“.

Wir unterstützen außerdem das Projekt „Bodensee-Mobilfunk“ des Vereins Strahlenschutz am Bodensee in Meersburg, in dem die grenzüberschreitende Mobilfunknetzzusammenlegung mit „internationalem roaming“ und Kleinzellenversorgung wie in St. Gallen gefordert wird.

Statt den derzeit propagierten funkbasierten Abrechnungssystemen mit den sogenannten „smart meters“ raten wir zu digitaler Messung per Festnetz, mehr dazu bei der unabhängigen Verbraucherschutzorganisation diagnose:funk sowie bei der österreichischen Initiative Stop Smart Meter.

Unser AK trifft sich normalerweise an jedem 3. Freitag im Monat vormittags in Allensbach.
Kontakt über die Gruppensprecherin Hanna Tlach: Tel. 07533 949102 mit AB

Hier finden Sie die aktuellen Veranstaltungen.

Für unsere Zusammenfassungen klicken Sie auf  Digitale Revolution JA – aber nicht nur per Funk und Vorsorgeorientierter Mobilfunk ist möglich und ein Gewinn für alle.

Nähere Informationen zu den BUND-Positionen sowie Tipps zur Reduzierung von Elektrosmog:

 

1) Publikation „Für zukunftsfähige Funktechnologien“

2) Gefahren und Risiken durch Elektrosmog

3) Elektrosmog – Ungebremstes Wachstum

4) Elektrosmog: Vorbeugend die Belastung minimieren

5) Publikation „Elektrosmog“

6) Smart? Kurzstudie zur Digitalisierung von Haushaltsgeräten 

7) Mobilfunk im Kinderzimmer - eine kritische Betrachtung 

8) Forderungen des AK Elektrosmog

9) Poster: Bitte Handy aus

Wir unterstützen den Verein Strahlenschutz am Bodensee in Meersburg (www.strahlenschutz-am-bodensee.de), in dem die grenzüberschreitende Mobilfunknetzzusammenlegung mit „nationalem roaming“ , Kleinzellenversorgung wie z.B. in St. Gallen und alternative Technologien wie die Lichttechnik vorgeschlagen und modellhaft umgesetzt werden.

Wir setzen uns dafür ein, dass in geschlossenen Räumen und Veranstaltungen möglichst viele Mobiltelefone auf Flugmodus oder OFFline gestellt werden (statt nur „stumm“), um die zunehmende Anzahl elektrosensibler Menschen vor der Strahlung zu schützen, die mit jeder app-Aktualisierung im Sekundentakt in der Umgebung v.a. von smartphones entsteht.

Beispiele für Veranstaltungen, die wir auf Nachfrage mit der VHS oder an Schulen gerne wiederholt durchführen mit diesen oder anderen kompetenten Referent*innen:

Film "Thank You For Calling"

Was Sie über Ihr Handy wissen könnten, aber nicht erfahren sollen

Mobiltelefonie hat sich in kürzester Zeit als unersetzliche Kommunikationstechnologie durchgesetzt. Ist es möglich, dass sie trotz ihrer rasanten Verbreitung krebserregend ist? Der Film geht nicht nur Hinweisen auf mögliche Gesundheitsrisiken nach, sondern auch der Frage, warum diese Forschung bisher kaum in der öffentlichen Wahrnehmung angekommen ist. Anhand von Fakten, Insidern und Protagonisten rekonstruiert der Film eine groß angelegte Verschleierungstaktik.  Diskussion mit  dem Wirtschaftsinformatiker Dr. Stefan Zbornik vom Verein www.strahlenschutz-am-bodensee.de

Gesund wohnen: Was heißt das in Bezug auf Elektrosmog?

An Schadstoffe in unserem Blut, in der Luft, im Wasser, in der Nahrung und in unseren Wohnungen haben wir uns längst gewöhnt. Die 2011 von der WHO als potentiell krebserregend anerkannte Funkstrahlung kommt als weiterer Stressfaktor für Mensch und Natur dazu und sollte nach dem Vorsorgeprinzip möglichst gering gehalten werden. Wie wir das in unserem eigenen Umfeld effektiv tun können, erläutert der erfahrende Baubiologe Norbert Clericus von  www.wohngesundleben.de

Energiewende und Digitalisierung ohne mehr Elektrosmog?

Im Vortrag mit dem Mitbegründer der unabhängigen Verbraucherschutzorganisation www.diagnose-funk.org ,Jörn Gutbier, Architekt und Baubiologe, werden folgende Fragen erörtert: „Smart-home-living" – ein Leben in der Datenbox? Wozu? Und geht das auch ohne zusätzliche Belastung durch Elektrosmog? Was versteckt sich hinter "Energiesparen", "Digitalisierung" und "smart home"? Führt „connected driving" und autonomes Fahren zu einer Ökologisierung des Individualverkehrs? Wie kann ich mich gegen den willkürlichen Zugriff auf meine Daten wehren?



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