Elektrosmog

Der Arbeitskreis Elektrosmog des BUND Konstanz in Allensbach hat sich zur Aufgabe gemacht, über die aus unabhängigen Studien (vgl. www.EMFdata.org) abzuleitenden Gefahren des stetig zunehmenden Elektrosmogs  für Mensch und Natur durch WLAN, Schnurlostelefone, Mobilfunk und weiterer Funktechnik sowie exzessiver Smartphonenutzung zu informieren  und strahlungsarme Alternativen bekannt zu machen. Dafür organisieren wir z.B. Vorträge und Filmvorführungen und beraten ehrenamtlich Privatpersonen, Firmen, und Politiker*innen. Wir vertreten dabei die Positionen des BUND zu „Zukunftsfähigen Funktechnologien“.

 

Links mit Tipps zur Reduzierung von Elektrosmog:

1) Publikation „Für zukunftsfähige Funktechnologien“

2) Gefahren und Risiken durch Elektrosmog

3) Elektrosmog – Ungebremstes Wachstum

4) Elektrosmog: Vorbeugend die Belastung minimieren

5) Publikation „Elektrosmog“

6) Smart? Kurzstudie zur Digitalisierung von Haushaltsgeräten 

 

Wir unterstützen den Verein Strahlenschutz am Bodensee in Meersburg

(www.strahlenschutz-am-bodensee.de), in dem die grenzüberschreitende Mobilfunknetzzusammenlegung mit „nationalem roaming“ , Kleinzellenversorgung wie z.B. in St. Gallen und alternative Technologien wie die Lichttechnik vorgeschlagen und modellhaft umgesetzt werden.

 Wir setzen uns dafür ein, dass in geschlossenen Räumen und Veranstaltungen möglichst viele Mobiltelefone auf Flugmodus oder OFFline gestellt werden (statt nur „stumm“), um die zunehmende Anzahl elektrosensibler Menschen vor der Strahlung zu schützen, die mit jeder app-Aktualisierung im Sekundentakt in der Umgebung v.a. von smartphones entsteht. 

 

 Beispiele für Veranstaltungen, die wir auf Nachfrage mit der VHS oder an Schulen gerne wiederholt durchführen mit diesen oder anderen kompetenten Referent*innen:

 

 

 Film "Thank You For Calling"

Was Sie über Ihr Handy wissen könnten, aber nicht erfahren sollen

Mobiltelefonie hat sich in kürzester Zeit als unersetzliche Kommunikationstechnologie durchgesetzt. Ist es möglich, dass sie trotz ihrer rasanten Verbreitung krebserregend ist? Der Film geht nicht nur Hinweisen auf mögliche Gesundheitsrisiken nach, sondern auch der Frage, warum diese Forschung bisher kaum in der öffentlichen Wahrnehmung angekommen ist. Anhand von Fakten, Insidern und Protagonisten rekonstruiert der Film eine groß angelegte Verschleierungstaktik.  Diskussion mit  dem Wirtschaftsinformatiker Dr. Stefan Zbornik vom Verein www.strahlenschutz-am-bodensee.de

 

Gesund wohnen: Was heißt das in Bezug auf Elektrosmog?

An Schadstoffe in unserem Blut, in der Luft, im Wasser, in der Nahrung und in unseren Wohnungen haben wir uns längst gewöhnt. Die 2011 von der WHO als potentiell krebserregend anerkannte Funkstrahlung kommt als weiterer Stressfaktor für Mensch und Natur dazu und sollte nach dem Vorsorgeprinzip möglichst gering gehalten werden. Wie wir das in unserem eigenen Umfeld effektiv tun können, erläutert der erfahrende Baubiologe Norbert Clericus von  www.wohngesundleben.de

 

Energiewende und Digitalisierung ohne mehr Elektrosmog?

Im Vortrag mit dem Mitbegründer der unabhängigen Verbraucherschutzorganisation

www.diagnose-funk.org Jörn Gutbier, Architekt und Baubiologe, werden folgende Fragen erörtert: „Smart-home-living" – ein Leben in der Datenbox? Wozu? Und geht das auch ohne zusätzliche Belastung durch Elektrosmog? Was versteckt sich hinter "Energiesparen", "Digitalisierung" und "smart home"? Führt „connected driving" und autonomes Fahren zu einer Ökologisierung des Individualverkehrs? Wie kann ich mich gegen den willkürlichen Zugriff auf meine Daten wehren?

 

 

=> Für eine Zusammenfassung unserer Positionen klicken Sie auf  

 - vorsorgeorientierter Mobilfunk ist möglich und ein Gewinn für alle!“ àwww.bund-konstanz.de/themen/elektrosmog/vorsorgeorientierter-mobilfunk/



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