Fracking am Bodensee- Schaden für Natur und Umwelt ?

Hydraulic Fracturing (von englisch to fracture ‚aufbrechen‘, ‚aufreißen‘; auch Fracking, „Hydrofracking“, „Fraccing“, „Frac'ing“" oder „Frac Jobs“ genannt) ist eine Öl- und Gasfördermethode, bei der in technische Tiefbohrungen eine Flüssigkeit („Fracfluid“, dt. Plural „Fracfluide“) eingepresst wird, um im Speichergestein Risse zu erzeugen, aufzuweiten und zu stabilisieren. Dadurch wird die Gas- und Flüssigkeitsdurchlässigkeit der Gesteinschicht erhöht, so dass Erdgas und Erdöl wirtschaftlich gewonnen werden können. (Quelle Wikipedia)

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Foodsharing in Konstanz

Foodsharing Konstanz möchte dieses Jahr eine BUND AG werden.
Wir von Foodsharing haben es uns zur Aufgabe gemacht, aktiv gegen Lebensmittelverschwendung vorzugehen und Lebensmittel vor der Tonne zu retten, mehr...

Weitere Stellungnahmen zur Stadtentwicklung

Der BUND Konstanz nimmt zu verschiedenen politischen Themen und zu Bauvorhaben Stellung. mehr

 

Flächenverbrauch endlich stoppen

Alle fünf Sekunden ein Quadratmeter, jeden Tag 90 Fußballplätze, jedes Jahr ein Gebiet so groß wie der Bodensee: Das ist die Fläche, die in Deutschland zugebaut, betoniert oder geteert wird. Aber erst langsam entwickelt sich der Flächenfraß zu einem Thema in den Medien und politischen Gremien. Der BUND arbeitet unter anderem im Aktionsbündnis "Flächen gewinnen" daran, das Problembewusstsein für den Landverbrauch zu schärfen, der vor allem auch durch neue Gewerbegebiete forciert wird, wie eine bundesweit einmalige BUND-Studie ergab. mehr

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Verkehr

Seehas
Seehas Bild: SBB Deutschland

Mehr Mobilität und weniger Verkehr - unter diesem Motto setzt sich der BUND für eine nachhaltige Verkehrspolitik ein. Dies ist bitter nötig, denn allein der Autoverkehr verursacht jährlich immense Gesundheits- und Umweltkosten. Besonders der ständig wachsende Güterverkehr fällt hier negativ ins Gewicht. Auch der Luftverkehr wächst und wird wohl bald zum führenden Klimakiller unter den Verkehrsträgern werden. Besonders die gesundheitliche Belastung durch Verkehrslärm und Schadstoffe wie Dieselruß und Feinstaub sind enorm.    Die Weichen für eine neue und nachhaltige Verkehrspolitik müssen endlich gestellt werden. Stattdessen drohen mit der Teilprivatisierung der Bahn AG massive Netzstilllegungen im Bahnverkehr. Bei Investitionen in die Infrastruktur läuft noch immer viel zu viel Geld in die falschen Kanäle. Das umweltfreundlichste Verkehrsmittel bleibt das Fahrrad, doch die Rahmenbedingungen für den Radverkehr sind in vielen Gemeinden nach wie vor schlecht. Entscheidende politische Signale hin zu einer ökologischen Verkehrspolitik fehlen. Das will der BUND ändern und setzt sich ein für eine intelligente, nachhaltige Verkehrspolitik.   Auf unseren Verkehrsseiten finden Sie Positionen, Diskussionsbeiträge und Aktivitäten des BUND zu allen wesentlichen Aspekten der deutschen und europäischen Verkehrsumweltpolitik. Daneben zeigen wir Ihnen auch, wie Sie selbst aktiv werden können. mehr

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Natur- und Artenschutz im Kreis Bodensee/Konstanz

Allein in Deutschland gibt es etwa 70.000 verschiedene Tiere, Pflanzen und Mikroorganismen. Diese biologische Vielfalt bildet die Grundlage allen Lebens – auch die unserer Existenz. Und sie ist gefährdet. Die „Roten Listen der bedrohten Arten“ sind zum Gradmesser des Verlustes geworden. Über 7.000 Tierarten gelten in Deutschland als gefährdet oder sind sogar vom Aussterben bedroht. Der BUND setzt sich deshalb schon lange auf verschiedenen Ebenen für die Artenvielfalt ein: mit politischem Druck und rechtlichem Widerstand gegen jede Form der Naturzerstörung und mit dem praktischen Einsatz vieler Freiwilliger, die überall in Deutschland wertvolle Lebensräume erhalten und betreuen. mehr

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Klima

Die Warnungen der Klimawissenschaftler sind eindeutig: Die Menschheit hat nur noch wenige Jahre Zeit, um den globalen Anstieg der Treibhausgase zu stoppen und ihren Ausstoß dann bis zur Mitte des 21. Jahrhundert um mindestens 80 Prozent zu reduzieren. Der BUND engagiert sich auf allen Ebenen der Politik dafür, dass diese Ziele erreicht werden: Gemeinsam mit unserem Netzwerk Friends of the Earth mischen wir uns bei den internationalen Klimaverhandlungen ein. Deutschland kann dort aber nur glaubwürdig auftreten, wenn der CO2-Ausstoß bei uns schneller reduziert wird. mehr

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Energiewende

Alle reden von der "Menschheitsaufgabe" Klimaschutz. Die deutsche Bundesregierung gibt auf internationalem Parkett den Vorreiter bei der Senkung von CO2-Emissionen. Und die großen deutschen Stromkonzerne veranstalten Klimakongresse und reden viel vom Klimaschutz (vor allem damit ihre Atomkraftwerke noch einige Jahre länger Geld abwerfen).

Doch reden allein reicht mehr. Wenn wir das Schlimmste verhindern wollen, müssen wir jetzt handeln – und unsere Energieversorgung radikal umstellen. Wie aber soll die Energiezukunft aussehen?

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Umwelttipps für Geflüchtete

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